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"NOWAWES" wieder am Start
Die Stadtteilkneipe "NOWAWES", Großbeerenstraße 5, hat kürzlich nach umfassender Renovierung wiedereröffnet. In gemütlicher Atmosphäre bietet das "NOWAWES" Platz zum Quatschen, Chillen, Fußball schauen und für vieles mehr. Geöffnet ist täglich ab 16 Uhr.
Die Babelsberger Stadtteilkneipe "NOWAWES" im Herzen Babelsbergs steht seit fast zehn Jahren für Kneipenkultur im besten Sinne. Als Ort für das Feierabend-Bier, als Treffpunkt für Nachbarn aus dem Nudeltopp, als Einkehrort für nach Babelsberg heimkehrende Nachtschwärmer und besonders als Anlaufpunkt für viele Fußballfreunde des Kiezvereins Babelsberg 03 nimmt das "NOWAWES" eine besondere Rolle in der Babelsberger Kultur- und Gastronomie-Landschaft ein. Mit erschwinglichen Preisen bei einem breiten Angebot an Flaschen- und Fassbieren, zahlreichen alkoholfreien Erfrischungsgetränken der Brauerei Neunspringe und ausgewählten Weinen und Spirituosen war das Nowawes bei vielen Babelsbergern beliebt.
Seit kurzem steht das "NOWAWES" am Kreisel wieder zur Verfügung. Neben den täglichen Öffnungszeiten ab 16 Uhr mit dem üblichen Kneipen-Small-Talk am Tresen oder dem gemeinsamen Fußball schauen kehren nun auch Veranstaltungen zurück, die längst vergessen waren.
Am 22. Oktober startet der NULLDREI-Talk im "NOWAWES" in eine neue Runde. Ab 19 Uhr sind Nulldrei-Vorstand Archibald Horlitz und der sportliche Leiter Almedin Civa zu Gast. Das "Nowawes" freut sich auf zahlreiche Besucher.
1949 hatte die SG Babelsberg gegen die BSG Franz Mehring Marga (heute Glückauf Brieske Senftenberg) den brandenburgischen Meistertitel gewonnen. Beim ehemaligen Oberliga-Kontrahenten BSG Aktivist Brieske-Ost obsiegte die Vorhut der Weltrevolution nach dem erfolgreichen Meisterschaftsauftakt in der ersten Pokalrunde mit 6:0.
Babelsberg 03 hat die Hälfte der Vorbereitung absolviert - hinten fehlt es immer noch an Stabilität.
Nachdem bei der ersten Veranstaltung des Fanbeirats unter dem Titel "Lets talk about Nulldrei" munter geplaudert wurde, zeigten sich die eingeladenen Spieler Philipp Kreuels und Kapitän Daniel Reiche sowie Trainer Christian Benbennek bei Auflage #2 deutlich dünnhäutiger.
Irgendwie interessierte sich niemand, trotz Kampfpreises, für den ersten regulären Auftritt im neuen Jahr, sodass nur eine fantechnische Rumpftruppe im TeBe-Mobil (Danke!) undercover den Weg nach Wiesbaden antrat. „Was soll das nur werden?“ , dachten sich eigentlich alle an Bord des Neuners: wir befürchteten, im öden Brittastadion zu Wiesbaden mit vielleicht 20 insgesamt Leuten im Gästeblock Augenzeugen eines öden Fußballnachmittags ohne Stimmung und ohne Gästemob zu werden. Es kam ein bisschen anders...